Mit der Änderung des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes vom 20.7.2011 stehen Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf verschiedene Möglichkeiten der Beschulung zur Verfügung, u.a. können sie:

  • auch weiterhin ein Förderzentrum besuchen, bzw. dort eingeschult werden
  • die allgemeine Schule besuchen (soweit keine Einschränkungen nach Art.41 Abs.5 vorliegen)
  • eine Partnerklasse der Förderschule besuchen
  • eine Kooperationsklasse der allgemeinen Schule besuchen
  • eine Schule mit dem Schulprofil „Inklusion“ besuchen

Die Wahl des Förderortes wird sich nach den individuellen Förderbedürfnissen des Kindes und Angeboten innerhalb unseres Schulsprengels richten.