Unsere Klasse 4 Ble besuchte die Feuerwehr-Erlebniswelt. Es war sehr spannend. Wir berichten über unsere Lieblingsstationen:
Anijla: Die Feuerwehr-Einsatzleitstelle
Man kann sie unter der Nummer 112 anrufen. Ein Notruf geht ein und was passiert dann? Bei der Feuerwehr-Erlebniswelt gab es dazu eine Übung. Man musste seinen Namen und die Schwierigkeitsstufe eingeben. Es gab „easy,“ „normal“ und „Profi“. Bei „easy“ musste man warten, bis jemand anruft. Der Fake-Mensch sagte, was passiert ist und wir versuchten auf das passende Bild zu klicken. Bei „normal“ gab es Fragen: Wo ist es passiert? Wer ruft an? Was ist passiert? Wie viele Personen sind betroffen? Alle Antworten tippte man so schnell wie möglich in ein Onlineformular ein. Bei „Profi“ versuchte es niemand. Foto: Einsatzleitstelle
Martin: Die unendliche Leiter
Die unendliche Leiter ist dafür da, dass man trainiert, möglichst schnell die Feuerleiter hochzuklettern. Das Ziel ist es 60 Sekunden lang mit schwerer Ausrüstung die Leiter hochzugehen. Außerdem müssen die Feuerwehrleute Klimmzüge machen. Sie müssen sich an einer Metallstange hochziehen und dann das Kinn 45 Sekunden über der Stange halten. Als Feuerwehrmann muss man sehr fit sein, deshalb gibt es jedes Jahr diese Prüfung! Zeichnung Leiter und Klimmzugstange
Arijan: Die Feuerwalze
Wir haben gelernt, dass man die Tür zu einem Zimmer, in dem der Rauchmelder piept, niemals öffnen darf. Wenn man das macht, dann flitzt das Feuer riesengroß durch das ganze Zimmer, weil es mehr Sauerstoff bekommt. Der Feuerwalzen-Testraum ist fünf Meter hoch, damit die Feuerwalze an der Decke für die Menschen nicht gefährlich ist. Manche von uns wollten draußen zuschauen. Foto Feuerwalze und Zeichnung Feuerwalze
Zoi: Das Erdbeben
Wenn sich zwei Erdplatten zusammenpressen, dann reiben sich die Erden. Danach gibt es ein Erdbeben. In Japan ist es wahrscheinlich, dass es ein Erdbeben gibt, in Deutschland sehr selten. Wir waren in einem Erdbebensimulator. Es war lustig, obwohl es in Wirklichkeit gefährlich ist. In dem Raum lief ein Fernseher mit Nach richten aus Augsburg. Es wurde vor einem Erdbeben gewarnt. Dann vibrierte der Boden leicht und später wurde es stärker. Wie stark ein Erdbeben ist, wird auf einer Richterskala angegeben. Ab Stärke 5 können Häuser einstürzen. Was tun, wenn die Erde bebt? Drinnen soll man unter einem Tisch Schutz suchen. Draußen einen freien Platz finden. Nicht unter Bäume stellen, die können umfallen. Foto: Erdbebensimulator
Lukas: Die Infrarotkamera
Ich war mit meiner Klasse bei der Feuerwehr-Erlebniswelt. Ich interessierte mich für den stockdunklen Raum. So funktionierte es: Eine Infrarotkamera zeigte, wie warm etwas ist. Rot ist heiß, blau bedeutet kalt. Falls du mal in einem verrauchten Haus ohnmächtig wirst, kann die Feuerwehr mit der Kamera dein Leben retten, weil die Kamera auf dem Bildschirm dich wegen der Körpertemperatur rot anzeigt. Die Mädels waren als erstes im Raum, danach waren ich, Martin und Arijan dran. Ich hatte einen Tisch für 10 Sekunden angefasst und einen albernen Tanz gemacht. Die anderen, die das von draußen fanden es sehr lustig.






